Neugeborenes Baby schläft

Foto: © pixabay.de

Der Weg zur sanften Geburt

27.07.2017

Eine Geburt kann zu einem kraftvollen, intensiven und sanften Erlebnis werden. Eine positive und entspannte Einstellung zur Geburt sind hierfür wichtig. Hier vier effektive Tipps für eine sanfte Geburt:

Negative Geburtsberichte vermeiden
Gerade während der Schwangerschaft werden viele Frauen mit negativen Geburtserzählungen konfrontiert. Diese Berichte können Schwangere negativ beeinflussen. Ängste und Anspannung sind die Folge. Diese Art der Konditionierung kann auch unterbewusst ablaufen. Mit Sätzen wie „Oh, mein Baby hört mit. Für diese Geschichte ist es noch zu klein“ können Erzählende oftmals gestoppt werden.

Negative Geburtserlebnisse verarbeiten
Für Frauen, die bereits eine negative Geburtserfahrung gemacht haben und mit der damaligen Situation hadern, ist es wichtig, diese vor der nächsten Geburt zu verarbeiten und loszulassen. Dadurch ist es Betroffenen möglich, Ängste und negative Gedanken abzubauen und wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu erlangen. Meist ist hierfür eine therapeutische Begleitung sinnvoll.

Entspannungsmethoden erlernen
Angespannte Muskeln sind schmerzhaft. Da die Gebärmutter ebenfalls ein Muskel ist, liegt es nahe, dass sich ein entspannter Zustand positiv auf das Schmerzempfinden während der Geburt auswirkt. Das Erlernen spezieller Geburtsvorbereitungstechniken, die ihren Fokus auf die Entspannung legen, wie zum Beispiel HypnoBirthing, können sehr hilfreich sein.

Der eigenen Intuition folgen
Frauen sind dafür gemacht, Kinder auszutragen und auf die Welt zu bringen. In jeder Gebärenden ist das tiefe Wissen in Bezug auf die Geburt verankert. Es geht im Wesentlichen darum, darauf zuzugreifen und sich der Intuition und dem Körper hinzugeben.

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Eleftheria Nowak

Autorin:
Eleftheria Nowak ist Heilpraktikerin (für klassische Homöopathie und Hypnotherapie), zertifizierte HypnoBirthing Kursleiterin,HypnoBirthing Mama
https://www.naturheilpraxis-dieburg.de/

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