Gestresstes Schulkind
Trennungsängste & Co. behandeln

28.11.2018

Foto: © Fotolia.com/DAVIDE1974

Wie ich als Therapeutin feststelle, wird mit der Praktischen Pädagogik/Evolutionspädagogik® bei vielen Verhaltensauffälligkeiten und Lernproblemen eine Lücke geschlossen.

Hat ein Kind mit 6 Jahren noch immer große Trennungsängste oder nässt ein Kind mit 10 Jahren noch immer regelmäßig ein, ohne dass ein organisches Problem vorliegt, so wissen Eltern oft nicht, wohin mit diesen Sorgen und Nöten. Gerade schulische Themen wie LRS/Dyskalkulie, Konzentrationsschwierigkeiten oder auch Null-Bock-Verhalten sind immer wiederkehrende Themen, die gut mit unserer Methode behandelbar sind.

Gezielte Körperübungen

Was ist das Besondere an der Evolutionspädagogik? Wir bedienen uns Körperübungen aus den jeweiligen Gehirnentwicklungsstufen. Robben wie ein Krokodil oder krabbeln wie ein Löwe: Wir arbeiten auf sieben Gehirnentwicklungsstufen.

Wir können schnell und sicher herausfinden, welche dieser sieben Stufen gut und welche weniger gut integriert sind: Wir sprechen dann von Blockaden, das Kind ist im Ungleichgewicht. Durch entsprechende Körperübungen (etwa Springen wie ein Affe oder Labyrinth-Laufen) werden diese Blockaden gelöst, das Kind kommt wieder in sein Gleichgewicht.

Auch die Vernetzung der rechten und linken Gehirnhälfte ist für die Wahrnehmung und das Lernverhalten sehr wichtig. Durch gezielte Übungen finden wir heraus, wo Ihr Kind noch Trainingsbedarf hat. Die Evolutionspädagogik hilft Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bei LRS, Dyskalkulie, Konzentrationsschwierigkeiten, Prüfungsängsten und Verhaltensauffälligkeiten.

Bei Interesse an dieser vielfältigen Pädagogik können Sie gerne Termine mit geschulten Therapeuten abstimmen. Diese beraten sie bei Fragen gerne.

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Stefanie Hartmann

Autorin:
Stefanie Hartmann ist Heilpraktikerin und Evolutionspädagogin/Lernberaterin P.P. in Dieburg
https://heilpraxis-stefanie-hartmann.de

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Was ist denn schon normal?

Normal ist, wenn Kinder in den Kindergarten oder in die Schule gehen und die Eltern zur Arbeit. In den letzten Wochen war das nicht so.

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